— GESAMMELTE BILDER UND FAKTEN —

WALZZEICHEN

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WALZZEICHEN

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WALZZEICHEN

Der Walzzeichensammler:
Olaf Mensch
Rentner & Privatier seit Januar 2010

Herzlich willkommen bei Walzzeichen.de – und Olaf Mensch, Altersrentner & Privatier seit Januar 2010 und seit 2003 in Sachen Walzzeichen unterwegs, seit 2009 gibt es walzzeichen.de für alle, die etwas über Walzzeichen wissen, oder wissen möchten. Ziel der Freizeitbeschäftigung: Alle Hersteller und Jahrgänge der Schienen zu finden, durch Fotos zu belegen, die Walz­werke benennen, und kurze Hinweise auf deren Vergan­genheit zu geben. Meist als Suchwort für die eigene Internetsuche, denn wenn ich alle Daten hier zusammentrage wird es ein Lexikon. Das würde mich überfordern und keine Hobbyarbeit mehr sein. Das Beobachtungsgebiet umfasst die Grenzen des Deutschen Kaiserreichs von 1871 in denen sich seit 1835 hunderte Eisenbahngesellschaften für den Personen- und Güter­transport etablierten. Auf und Ab der Bahn Gesellschaften sind in zahlreichen Büchern niedergeschrieben. Es ergibt sich umfangreiches Zahlenmaterial. Zum Beispiel haben 1860 mindestens sechs, 1880 mindestens neun Deutsche Hersteller Schienen an Deutsche Bahnen geliefert, 1900 waren es schon 17. Zuvor kamen die Schienen sehr oft aus England, die erste deutsche Schiene –für Nürnberg – Fürth– kam aus dem Walzwerk Rasselstein, bei Neuwied, die LETZTE DEUTSCHE SCHIENE wurde bei der TSTG, Duisburg gewalzt. Auf deutschem Boden sind Schienen aus den USA, England, Frankreich, Polen, Belgien, Tschechei, Österreich, Italien, vielleicht noch aus anderen Ländern unter die Räder gekommen. Die für eine umfangreiche Übersicht erforderliche Tabelle ist auf über 177 Lieferwerke angewachsen und wird fortgeschrieben, sobald neues Material dazu Anlass gibt. Stahlwerke, von denen keine Schienenlieferungen bekannt sind werden hier nicht erfasst. Alle Angaben sind so dicht an der Wahrheit, wie es mir möglich ist. Wer es besser, genauer, anders weiß, sagt bitte fröhlich Bescheid. Danke im Voraus! Eine Gleisbauseite wird es zuverlässig nicht, obwohl ich ganz viele sehr schöne gleisbautechnische Anlagen gesehen und manches Foto gemacht habe. Wer dazu umfangreich informiert werden und die Feinheiten des Gleisbaues erfahren möchte, findet im Internet zahlreiche Veröffentlichungen.

Vielen Dank an die Mitmenschen, die einmal oder zahlreich Fotos einge­sandt haben und damit einen wesentlichen Beitrag zur Vollständigkeit der Sammlung leisten, die mich an Ihrem Arbeitsplatz oder Hobbyräumlichkeit, bei Bahnhofsfesten und zeitgleiche Aus­stellungen freundlich empfangen und mich mit Interesse in meinem Hobby unter­stützt und förderlich begleitet haben. Auch an die Hobbyfreunde, die mit mir über Jahre Infor­ma­tionen tauschen, auf die ich dann auch schon mal bei Eisen­bahn­veranstal­tungen, gut verabredet treffe. Ohne die alle wäre ich nur halb so weit gekommen.

Fotos der Walzzeichen bei Deutschen Bahnen (oder bereits im Zweitleben als Panzersperre im Museum gefunden) sortiert nach dem Herstellungsjahr. Beginnend mit dem Jahr 1851 und erst einmal ohne Kommentar. Überwiegend sind in der Kopfzeile Hinweise auf das Aufnahmedatum und die Fundstelle enthalten. Auch auf den Bildern sind gelegentlich Hinweise auf den Fundort einge­fügt. Manchmal sind sie doppelt, davon eins vor Ort mit Kreide nachgemalt oder später am PC. Nicht immer sind die Fotos (oder der Fotograf) optimal belichtet.

Walzzeichenliste

nach ABC mit Klarnamen und weiteren Angaben zur Firmenhistorie im Internet oder einem Archiv. Einschließlich der Walzzeichen unbekannter Herkunft, auch Schienen­walz­werke die aus der Literatur bekannt sind, aber bisher ohne Walzzeichenfoto. Erst das ergibt eine nahezu vollstän­dige Übersicht aller Lieferanten für deutsche Bahnen. Erst jetzt ist mir eine Liste der ersten – auch ausländischen Lieferanten – ausgedruckt vorgelegt worden, da kommt also noch in der Liste etwas dazu, obwohl noch keine Fotos vorliegen.Keine Walzzeichen sind auf den frühen Schienen zu finden. Da aber die Herstel­ler aus der Literatur bekannt sind, haben sie in der Liste Platz gefunden und sind alphabe­tisch eingegliedert. Es wäre mit Blick auf die Herstellerhistorie nicht vorteilhaft, wenn die frühen Lieferanten nicht erwähnt werden.

Schienenwalzzeichen mit Fundstellen im  Ausland

Sind hier nicht dargestellt, aber nach Namen geordnet wie beim zweiten Teil auf dem Rechner. Infos dazu auf Anfrage Alle hauptsächlich aus Belgien, Frankreich, Spanien, Portugal, Schweiz, Österreich, Polen, Diese Länder habe ich beruflich über mehrere Jahre bereist und konnte natürlich den Finger nicht vom Auslöser lassen. Dazu zahlreiche Mails mit Walzzeichenfotos, auch von weit weg.

Walzzeichen auf Eisenbahnschwellen

von 1877 bis 2008. Nach Jahreszahlen geordnet und nicht weiter­bear­beitet. Wer weitere Fotos von Schwellen aus Stahl oder Holz sehen möchte bekommt alles, was ich habe gerne zugeschickt. Auch vom Gleisbau sind reichlich Fotos vorhanden. Z.B. ein niegelnagelneuer Gleisbauzug zur Schiffsverladung nach Arabien im Hamburger Freihafen.

Walzzeichen auf Eisenprofilen

als bunte Mischung. Auf Konstruktionen wie Brücken, Bahnhofsdächern, Drehbühnen, Drahtspannern, LKW-Chassis, Lokomotiven, Eisenbahnwagen, Kranen und sonstigen Konstruktionsteilen. Es fällt dabei auf, dass nicht alle Walzwerke auch Schienen hergestellt haben.

Schienenzweitverwendung

Altbrauchbar und damit  preiswert, sofort verfügbar und fast ewig haltbar werden Schienen zu den vielfältigsten Konstruktionen umgestaltet;
vom kleinen Grenzzeichen bis zur mächtigen Ladungsrichtplatte. Denn eine Schiene kann (oder muss) auch noch als Deckenträger oder als Treppe im Wasserturm, als Wartungsbühne oder als Zaun, Kontergewicht, Hemmschuhhalter, Schilderträger, Viehpferch, Radabweiser, Bahnsteig­kante, Pufferbohlenträger und weiteren 100 Zwecken lange dienen. Der Einfallsreichtum der Handwerker bei den Bahnen ist erfreulich groß!

Prellböcke, Hemmschuhe und Hemmschuhhalter

Was da so alles aus den verschiedensten Profilen und Materialien zusammengebaut wurde ist schon erfreulich, die Kreativität war grenzenlos und zeugte von hoher Begabung. Alle Fotos ohne Kommentar. Manche Prellböcke sind sicher längst verschrottet, mindestens der in Hochstadt-Marktzeuln müsste ins Museum, weil technisch aufwendig und absolutes vorzeigefähiges und eindruckstark­es Einzelstück. Dachte ich, bis ich eine bahnamtliche Zeichnung per Mail als Kopie erhielt.

Botanik im Bahnbereich

War ja schon mehrerer wissenschaftlicher Betrachtungen wert und wird hoffentlich alle Pflanzenkundler erfreuen.
Erläuterungen dazu nehme ich gerne von Fachleuten in diese Rubrik mit auf.
Sonstige Straßennamen, Ortsnamen Kilometersteine und –tafeln, Gedenksteine und –tafeln, alles mit Bahnbezug sind nur beiläufig beigestellt und erfreuen, verwundern vielleicht wenige Betrachter; für die Schublade sind sie mir zu schade.

Besuchte Sammlungen

und Fundstellen bei den historischen Bahnen und Museen zu Walzzeichen und Oberbau. Alte und neue Stücke zum Ansehen, teilweise mit Beschrei­bung der Oberbauteile und der historischen Befestigungstechnik: Eisenbahnmuseum DARMSTADT- Kranichstein besser geht’s nicht! Kl. Museum GERNRODE + Heimat + Eisenbahnmuseum HOCHDAHL-ERKRATH (280 Stücke), Lokschuppen Dieringhausen, RAILCENTER BÜTZOW Schweißbetrieb (jetzt Stützpunkt Vossloh Gleisbau), MUSEUM  HENRICHSHÜTTE nur im Lager. Industriemuseum OSNABRÜCK mit über 150 Profilstücken ehem. Villa Stahmer, Freilandstativ Aw BLECKEDE, Fotosammlung ALBAT im Internet, Bahn u. Technikmuseum im Lokschuppen SCHWERIN kleine Oberbaudarstellung, LVR Museum in OBERHAUSEN 14 Stücke und komplette Walze, Modellbauclub BRANDENBURG, Lokschuppen SCHWARZENBERG Sammlung historische Schienenbefestigung, Museum Wriezen zahlreiche Einzelstücke, private Sammlungen in Wriezen 28 Stücke, Hasselfelde 230, Eisenbahner aus Jena z.Zt. 47 Stück.

Das kann noch nicht alles gewesen sein! Deshalb möchte ich gerne weitere Mitstreiter gewinnen, die ihr Wissen hier verkünden und mithelfen, die Historie der Walzwerke mit Informationen zu festigen und zu vervollständigen. Dazu sind Fotos und Dokumente zu Walzzeichen und Walzwerken hilfreich. Informationen aus den Heimatmuseen, Arbeitskreisen zur Heimatgeschichte, in Technikmuseen, bei aktiven und passiven Eisenbahnfreunden, in Firmenarchiven, Doktorarbeiten. Dort sind sie für den Eingeweihten gut zu finden, können das Bild abrunden und so dem einen oder anderen Walzzeichen zu einem Werksnamen verhelfen. Es erfreut mich jeder, der in diesem Sinne mitmacht und vielleicht einen weiteren Beitrag für Wikipedia erarbeitet. Verbesserungsvorschläge für diese Seite und stetige, intensive Mitarbeit wird gerne entgegengenommen, jeder kann mitmachen. Anfragen werden immer zeitnah und gerne beantwortet.

Ich freue mich über jede Menge Fotos, Kommentare und Anregungen und gebe meine Bilder und Infos für den privaten Gebrauch auch gerne her.

Mail an olaf.mensch@hotmail.de genügt!

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